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Neuraltherapie – auch geeignet zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte

Ganzheitliche Zahnheilkunde: auch reine Nervensache

Nerven sind höhere Wurzeln der Sinne. Novalis (1772 - 1801)

Die Bezeichnung "Neuraltherapie" bedeutet, dass bei diesem Verfahren über die Nerven behandelt wird. Konkret geschieht das durch Injektionen mit örtlichen Betäubungsmitteln. Sie stellen zum Beispiel schmerzhafte Zonen des Körpers ruhig, so dass sich diese entkrampfen und die Selbstheilungskräfte wieder in Gang kommen.

Dabei geht man von der Annahme aus, dass über die Nervenbahnen auch weiter entfernt liegende "Störzonen" - wie etwa schadhafte Zähne - Beschwerden auslösen können. Durch Injektionen in diese Zonen können sich Schmerzen an anderen Körperstellen manchmal innerhalb von Sekunden lösen. Die Dauer der Wirkung schwankt je nach Ursache. Wie bei etlichen anderen komplementärmedizinischen Verfahren kann auch eine Erstverschlechterung (eine Verstärkung der Symptome für ein oder zwei Tage) einsetzen. Das zeigt, dass der Körper auf die Behandlung anspricht und die Heilreaktion durch die Aktivierung der Selbstheilungskräfte einsetzt. Am häufigsten wird die Neuraltherapie als Schmerzbehandlung – etwa bei Migräne, rheumatischen Schmerzen und Neuralgien sowie bei Entzündungen – eingesetzt. Die Selbstregulationskräfte des Organismus werden dadurch unterstützt und kommen so wieder in die Lage, die Beschwerden aus eigener Kraft zu beseitigen. Außerdem kann die Neuraltherapie in weiterer Folge auch die Wirkung anderer Therapien positiv beeinflussen.
Diese "schonende" Behandlungsmethode steht Ihnen gerne in meiner ganzheitlichen Praxis für Zahnheilkunde zur Verfügung.

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